31 Juli 2012

Wanderung zu den Höhlenzeichnungen

Ganz in der nähe der Lodge gibt es uralte Felsenmalereien, die Etemba-Höhle ist ein sehr bekanntes Beispiel dafür. Gelesen und schon unterwegs ...

Der Wanderweg führte uns durch unwegsames aber wunderschönes Gelände. Es war auf jedenfall die Mühen wert.







Gleich in der Nähe konnten auch ganz tolle Granitformationen bestaunt und erklummen werden.









Nach dem doch eher anstrengenden Tag, sonst ja immer nur am Autofahren, waren wir Abends auch entsprechend müde.

30 Juli 2012

Ab in die Berge des Erongo

Ein kurzer Abstecher auf den höchsten Turm der Stadt musste noch sein.





Doch dann machten wir uns, das Auto frisch getankt und mit viel Wasser versorgt, auf um wieder in die Berge zu fahren.






"Der Erongo ist eine abgeschiedene Bergregion von besonderer Schönheit. Zentrum ist der kleine Ort Omaruru. Bekanntester Berg in der Erongo Region ist die "Spitzkoppe", ein Felsmassiv aus Granitgestein, das vor mehr als 100 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität und anschließende Erosion entstand".

In der Hohenstein Lodge angekommen, gabs erst mal ein kurzes Päuschen.



Doch dann ging es auf die Pirsch, schliesslich wollten wir ja noch die "wilden" Tiere in ihrer ursprünglichen Umgebung bestaunen.





Die kurze Wanderung durch den Busch sowie der Apéro bei Sonnenuntergang waren nur der Vorgeschmack auf was noch kommen sollte. Zurück in der Lodge versammelte man sich vor dem Feuer und los gings mit dem Abendschmaus.



29 Juli 2012

Walvis Bay und Swakopmund

Eigentlich wollten wir zum Quadfahren in Swakopmund haben uns dann aber doch dagegen entschieden um die Gegend zu erkunden.

Leider war der Ausflug nach Walvis Bay nicht so wie erwartet ... die Bay war nichts Sehenswertes. Dafür entschädigte uns die Fahrt durch die Slums umso mehr. Da motzen sich die Leute noch so richtig für die Kirche auf und lachen den ganzen Tag, obwohl Sie in einer Blechhütte wohnen. Das beweist mal wieder: Zum glücklich sein braucht es kein Geld.





Den Nachmittag genossen wir nach einem Abstecher ins lokale Museum (Ja ... Andi war in einem Museum!) wieder in Swakopmund im Restaurant "Leuchtturm" bei gutem Essen und leckerem Wein. Da schreibt es sich im Schatten der Palme ganz gut Postkarten ... :)





Nach einem kurzen Schläfchen ... obs an der Sonne oder dem Weisswein lag? ... knurrte der Magen und so machten wir uns auf um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

28 Juli 2012

Schüttelpfad bis Swakopmund

Die Route nach Swakopmund verlief durch ganz viele unterschiedliche Gegenden, unter anderem durch den Namib-Naukluft Park.







Nebst genialen Landschaften haben wir aber auch wieder viele Tiere entlang der Strasse gesehen.





Und wie in Namibia bestehende Schotterstrassen verbessert werden.



Im Hotel Eberwein, unserem Zuhause für die nächsten zwei Tage, angekommen gabs noch einen Ausflug in die Stadt. Dabei fiel uns auf das Vieles in Deutsch angeschrieben war ...





Am Abend gings noch auf den Jetty und anschliessend zum super leckeren Nachtessen ins Kücki´s Pub.





27 Juli 2012

Sossusvlei

Um 06:00 war bereits das Frühstück bei Kerzenschein & ein Lunchpaket für uns gerichtet.



Gut gerüstet gings also kurz nach Sonnenaufgang in Richtung Süden um die weltberühmten Dünen in der Namib Wüste zu besichtigen.





Nach ebenfalls langer aber sehr schöner Fahrt sind wir bei den Dünen in Sossusvlei angekommen.



Da wir kein 4x4 Fahrzeug haben, mussten wir mit dem Taxi die letzten 5 km zurücklegen. Aber dann gings los ... wir wollten auf die höchste (klaro, oder?) Düne um die Aussicht zu geniessen:





Doch "Big Daddy" war dann doch zuviel des guten ... und so sind wir bei 2/3 des Weges bereits auf den rasanten Abstieg:





Den nahe gelegenen Canyon wollten wir uns nicht entgehen lassen und sind kurzerhand weit hinuntergestiegen ... zum Glück hatte es schon lange nicht mehr geregnet :)





Die Rückfahrt verlief reibungslos und ein kurzer Zwischenstopp mit frischem Apfelkuchen rundete den Tag ab.
Natürlich freuten wir uns bereits wieder auf das Nachtessen und unsere tolle Unterkunft.

26 Juli 2012

Windhoek - Spreetshoogte Pass - Barchan Dunes

Ausgeschlafen und frisch gestärkt vom leckeren Frühstück ging es Richtung Süden um die ersten Erfahrungen mit dem Strassenverkehr in Namibia zu machen.
Die Fahrt auf den Schotterstrassen ist gewöhnungsbedürftig, macht aber Spass. Wir haben unterwegs viele Tiere entlang der Strasse gesehen ... auch wenn es öfters mal nur gerade aus ging.







Da lange Zeit weder Haus noch Tankstelle noch Dorf oder Stadt kam (und auch nicht in der Strassenkarte eingezeichnet) sind wir direkt in unser Quartier für die nächsten zwei Tage gefahren, die Barchan Dunes.
Das Zimmer und die Aussicht waren ... unbeschreiblich, da helfen nur Fotos:





Aber auch die Besitzer waren echt klasse, und so genossen wir einen schönen Nachmittag mit den Meerkatzen (welche wir sogar streicheln konnten) bevor es ein sehr feines Nachtessen mit allen Gästen zusammen gab. Eine sehr interessante Erfahrung :)