Unterwegs zu den 12 Aposteln sind wir vorher noch in einen Regenwald und haben diesen von oben besichtigt ... von oben? Jeep, mitten im Regenwald stand ein Metalgerüst über welches sehr bequem (Australier würden das als "moderate" einstufen) bis auf 47 meter hoch aufgestiegen werden konnte.
Von da aus konnte in den Baumkronen diverse Vögel beobachtet und von oben auf die riesigen, 150 Millionen Jahre alten (.. wers glaubt ..) Farne geschaut werden. Natürlich musste es genau in den 30 minuten wo wir im Regenwald waren ... na was wohl ... REGNEN. Das machte das ganze dann noch zu einem richtigen Erlebniss :))
Und dann ging es los, die Strasse wurde kurviger und kurviger, die Felsen steiler und ein Lookout folgte dem nächsten und es ist sehr schwierig zu sagen welches den der schönste war, imposant waren sie alle, die Felsformationen an der Küste.
Die bekanntesten sind sicher die 12 Apostel, es gab aber noch viele andere welche mir genauso gut gefallen haben. Erstaunlich war mit welcher Wucht die Wellen in dieser Gegend an die Felsen krachten und wie das jeweils ohrenbetaubend lärmte.
"twelve apostel"
"london bridge"
"..."
Nach einer Nacht auf dem Campingplatz sind wir unterwegs in den "Grampians" Nationalpark immer wieder von grossen Schafherden ausgebremst worden. Diese wurden von den Hunden von der Strasse enfernt gehalten, dazu sprang der Hund jeweils vom mitfahrenden Wagen, wenn notwendig, und anschliessend wieder auf diesen zurück. Clever, nicht?
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen